Vob 2019 änderungen. § 16a VOB/A 2019

DIN 1960:2019 DE

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Entscheiden sie sich für die e-Vergabe, so gelten die diesbezüglichen Vorschriften für den Oberschwellenbereich entsprechend, vgl. Der Auftraggebene muss zwar keine Vergleichsangebote einholen, dafür aber die Wirtschaftlichkeit des Angebots dokumentieren und nachweisen. Die im Abschnitt 1 beschlossenen Änderungen zu mehreren Hauptangeboten und zum Nachfordern von Unterlagen werden inhaltsgleich übertragen. Das heißt, der Auftraggebende kann sich und nach eigenem Ermessen frei zwischen einer öffentlichen oder einer beschränkten Ausschreibung entscheiden. Die Vorschrift hat folgenden Wortlaut Der Auftraggeber muss Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen — insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise — nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen — insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise — nachzureichen oder zu vervollständigen Nachforderung , es sei denn, er hat von seinem Recht aus Absatz 3 Gebrauch gemacht.

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Die Regelung erleichtert den Prozess der öffentlichen Ausschreibung. Anpassung an die Regelungen zur Abgabe von mehr als einem , zum Umgang bei fehlenden Preisangaben, zum Angebotsausschluss , zum Umgang mit auffälligen Preisen und mit nachgeforderten Preisen, zu bereits vorliegenden Eignungsnachweisen, zur neuen Nachforderungsregelung und mit diversen Gliederungsanpassungen. Die Vergabestelle muss prüfen, ob der Bieter hinreichende Anstrengungen unternommen hat, an seinem Fehlverhalten zu arbeiten. Auch das kann für die Praxis wichtig sein. Gegenüber der Ausgabe 2016 gibt es einige wichtige Veränderungen bei der öffentlichen Auftragsvergabe. Bei Aufträgen hingegen, die über 10.

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Sollte Sie bereits für den Bauherrn gearbeitet haben, hat er die Unterlagen vielleicht aus früheren Aufträgen noch vorliegen. Abschnitts aus dem Jahr 2016 verweist. Der Auftraggeber ist verpflichtet, in den Vergabeunterlagen oder in der Auftragsbekanntmachung die Zuschlagskriterien anzugeben. Der öffentliche Auftraggeber fordert den Bieter nach Maßgabe von Absatz 1 auf, die fehlenden Preispositionen zu ergänzen. Das erhöht die Flexibilität des Auftraggebers, mit den Zuschlagskriterien Einfluss auf die Angebotsgestaltung der Bieter zu nehmen und eine möglichst optimale Erfüllung seiner Bedürfnisse zu erreichen. Somit bildet das Aufmaß die Grundlage für die konkrete Abrechnung. Außerdem wird das Aufmaß nachvollziehbar und damit prüfbar.

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Nachforderung von Unterlagen: Das ändert sich durch die neue VOB/A 2019

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Diese betreffen beispielsweise die vermehrten Personalausfälle durch behördlich angeordnete Quarantäne- und Reisebeschränkungen ebenso wie mögliche Materialengpässe infolge beeinträchtigter Lieferketten. Allerdings sind fachtechnische Änderungen generell als relevanter einzustufen. Das betrifft aber nur Unterlagen, die bereits mit dem Angebot vorzulegen waren vgl. Heute wollen wir uns Änderungen des 2019 ansehen, die sich auf fehlende Preisangaben beziehen. Für Landesbehörden und Kommunen bestimmt sich die Anwendbarkeit im Unterschwellenbereich nach dem jeweiligen Landesvergaberecht. Erst wenn das Aufmaß vorliegt, kann die Schlussrechnung geschrieben werden. Wie ein Blick in die zeigt, war dies bislang Inhalt des 2016.

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Die VOB/A 2019: Was sich für Bieter und Auftraggeber ändert

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Das heißt, dass sich bei diesen Normen inhaltlich viel getan hat. Diese Unternehmen können nachweisen, dass sie Maßnahmen getroffen haben, dass sich so etwas nicht wiederholt und dürfen dann — und im Zweifel auch nur dann — weiter an öffentlichen Vergaben teilnehmen. Ob die so ausgesuchten Bieter dann auch ein realistisches Preisspektrum anbieten, ist nicht Gegenstand des Teilnahmewettbewerbes. Abschnitt in Kraft treten kann, sind zunächst Einführungserlasse des Bundes bzw. In Abschnitt 4 sind zusätzliche Nebenleistungen aufgenommen. Das heißt, nicht länger das billigste, sondern das beste Angebot gewinnt den Zuschlag.

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Nachforderung von Unterlagen: Das ändert sich durch die neue VOB/A 2019

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Neu aufgenommen sind Regelungen zum Reinigen der Fliesen und Platten. Der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge dürfen dadurch, dass der Preis außer Acht gelassen wird, nicht gefährdet werden vgl. Darunter fallen 98% aller Aufträge im Bundeshochbau. Hiervon ausgenommen bleiben Angaben, die die Zuverlässigkeit der Bieter im engeren Sinne betreffen, insbesondere zu der Entrichtung von Steuern, Abgaben und von Beiträgen zur Sozialversicherung sowie zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. In Abschnitt 2 wird die Regel, dass ausgebaute Stoffe und Bauteile nicht in das Eigentum des Auftragnehmers übergehen, eingeführt.

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Neue VOB/C 2019 ist online

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Die Einholung von Vergleichsangeboten ist nicht mehr erforderlich vgl. Die allgemeinen Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen sind damit sowohl für den Auftraggeber als auch für den Bieter einfacher anzuwenden. Eine strukturelle Überarbeitung der Übermessungsregelungen ist in Abschnitt 5. Anders als bisher darf der Auftraggeber zu Beginn des Vergabeverfahrens festlegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. Kleinere Aufträge können damit viel unkomplizierter abgewickelt werden. Die Rechtsprechung hat dazu u.

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VOB/C 2019 Änderungsdokumente

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Hinzu kommt die Möglichkeit, für alle Bauleistungen bis zu einem voraussichtlichen Auftragswert von 3. Allerdings sollten Sie den Bauherrn darauf hinweisen, dass er diese Unternehmen anhand von transparenten, objektiven und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien auswählen muss. Dass diese Texte veröffentlicht wurden, bedeutet aber noch nicht, dass sie auch bereits jetzt angewendet werden müssen. Bei Bauvergaben besteht diese Unklarheit aufgrund des eindeutigen Wortlautes nicht. Fehlende Preisangaben Thematisch richtig ist nun auch der Umgang mit fehlenden Preisangaben in 2019 geregelt. Sie sind von den öffentlichen Auftraggebern jedoch noch nicht anzuwenden. Hier ist die oben zitierte alte Fassung des hingewandert.

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